Kompost - Neue Gartengestaltung - Ideen und Vorschläge für Gärten heute  
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Kompost.

Hier ein Komposthaufen vom Vorjahr,
bewachsen mit herrlichen Zucchinis.

 

 

 

 

 

Die Anlage eines Komposthaufens oder einer -tonne ist ein Muss für jeden (Klein-)Gärtner. Dort können alle organischen und verrottbaren Reste gesammelt werden.

Sehr schön funktioniert das Kompostieren, wenn die Möglichkeit eines zweiten Kompostes besteht. So bekommt der eine Kompost eine Ruhephase, in der sich die nährstoffreiche Erde bilden kann, während im zweiten Gitter/Behälter die anfallenden Grünabfälle gesammelt werden können.
Der zweite Komposthaufen eignet sich ideal zum Bepflanzen mit Kürbis und/oder Zucchinipflanzen. Das sieht nicht nur dekorativ aus, sondern erbringt auch eine reichliche Ernte.

Dabei ist idealerweise darauf zu achten, möglichst eine Mischung der unterschiedlichen Gartenabfälle anzuhäufen. Besonders schlimm wirkt sich das Nichtbeachten dieser Regel bei einer größeren Menge von Rasenverschnitt aus: Schon nach einer reichlichen Woche suppt übel stinkende schwarze Brühe aus der klantschig-tiefbraunen Masse...

Das Zersetzen zum Humusboden kann durch verschiedene Kompostierhilfen beschleunigt werden. In der Regel braucht ein Kompost als Haufen ca 1 Jahr, um gute Erde bilden zu können.

Sie haben alles richtig gemacht, wenn die neue Erde beim Durchsieben vor Regenwürmern nur so wimmelt, Auch wenn das Durchsieben als zusätzlicher Aufwand erscheint, durchlockert es nicht nur den Boden, sondern trennt auch nicht oder schwer verrottbare Elemente aus Ihrer guten Erde.

     
  Was ist der Unterschied zwischen einem Arzt und einem Architekten? Der Arzt begräbt seine Fehler. Der Architekt empfiehlt, Efeu zu pflanzen.    
     
     
     
     
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